Newsbeitrag

SG Wernigerode/ Chemnitz zieht ins Pokalviertelfinale ein

Bevor es für die SG Wernigerode/Chemnitz in die Weihnachtspause ging, stand noch das Pokalspiel gegen den TV Eiche Horn Bremen auf dem Programm. Am 15.12.18 startete das Spiel um den Einzug ins Viertelfinale in Wernigerode. Von Beginn an konnten die Damen der Spielgemeinschaft zeigen, was sie am Ball können und spielten ein souveränes Spiel mit reichlich Toren. Nicht nur die Mädels der Red Devils, auch die Chemnitzer Floor Fighters Damen zeigten Willenskraft und die Lust in die nächste Runde zu kommen.

Der Bericht zu diesem Pokalspiel von den Red Devils Wernigerode fasst das Spiel wie folgt zusammen (Quelle: http://reddevils.org/2018/12/18/im-doppelpack-ins-pokal-viertelfinale/)

„Im Pokal-Heimspiel erwischte die SG Wernigerode/Chemnitz einen Start nach Maß: Anouk Wolf traf nach 101 Sekunden zur 1:0-Führung und bis zur fünften Spielminute bauten Julia Diesener, Pauline Wolf und Sina Bothe die Führung auf 4:0 aus. Nach zwei Toren der Gäste legte Marie Suske kurz vor der ersten Pause zum 5:2 nach. Zu Beginn des zweiten Drittel geriet der Spielfluß der Gastgeberinnen ein wenig ins Stocken, so dass Bremen zwischenzeitlich auf 5:3 verkürzen konnte. Erst gegen Ende des zweiten Durchgangs erzielte Johannes Busse das 6:3, was scheinbar den Knoten platzen ließ. Mit Beginn des Schlussdrittels fand die SG Wernigerode/Chemnitz wieder besser ins Spiel und erhöhte dank Toren von Luisa Diesener, Aline Seifert, Janika Willingmann und Jara Zilling auf 10:3. Kurz vor Ende der Partie legten die Gäste nochmal nach, doch das Ticket für das Viertelfinale konnten die Bremer den teuflischen Damen nicht mehr entreißen. „Wir haben in den ersten Minuten sehr gut ins Spiel gefunden, haben dann allerdings stark nachgelassen und uns insbesondere im zweiten Drittel zu stark an das gegnerische Spiel angepasst. Am Ende sind wir trotzdem sehr glücklich über den Sieg und wollen nun unbedingt ins Final4 einziehen. Um dieses Ziel erreichen zu können, müssen wir im Viertelfinale gegen Dresden eine große Schippe drauflegen und wieder zu unserem Spiel zurückfinden“, so Luisa Diesener.“